


19 | 02 | 2020 | Praxis | ![]() | ![]() |
19 | 02 | 2020 | Praxis |
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Die Trüsche gilt als klassischer Winterfisch. Jetzt ist er nicht nur in den kühlen Tiefen unserer Seen anzutreffen, sondern auch vermehrt in den Flüssen. Die Trüsche hält Laichzeit und interessiert sich auch brennend für das Laichgeschäft anderer Fischarten.
Die Trüsche ist ein interessanter Fisch; gut zu essen und spannend zu überlisten. Bis in die grössten Tiefen unserer Gewässer kann man sie finden, wo sie sich stets unmittelbar am Boden aufhält und dort auch jagt. Und jetzt, wo das Wasser kühler ist, sind viele Trüschen aus den Seen in die umliegenden Flussmündungen gezogen, um zu laichen und im zeitigen Frühling auf Laichraubzug zu gehen. Aber bei weitem nicht alle Trüschen wechseln während der Laichzeit den Standort. So laicht ein guter Teil von ihnen im See und andersrum gibt es auch Bestände, die das ganze Jahr über in den Fliessgewässern anzutreffen sind. Der Fang von Flusstrüschen muss sich also durchwegs nicht auf die Laichzeit beschränken.
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