Krautköder[ – Fänger im Dschungel]
22 | 07 | 2019 PraxisText: Johannes Radtke 05379
22 | 07 | 2019 Praxis
Text: Johannes Radtke 0 5379

Krautköder – Fänger im Dschungel

Kraut ist nicht gleich Kraut – unterschiedliche Pflanzentypen und Wuchsformen machen es erforderlich, dass der Raubfischangler sich darauf einstellt. Johannes Radtke zeigt Dir, welche Köder er in verschiedenen Situationen benutzt, um Hecht und Co. aus dem Gemüse zu holen.


Unterwasserrasen

Befindet sich am Gewässergrund eine mehr oder weniger geschlossene Pflanzendecke und ist darüber «Luft», um unseren Köder zu führen, empfehlen sich stabil in einer Tiefe laufende Köder. Crankbaits werden einfach durchgekurbelt und bleiben dabei zuverlässig in ihrer «Wohlfühltiefe», selbst wenn man die Geschwindigkeit etwas variiert. Ein Gummifisch am Jigkopf wäre hier eher ungeeignet, da sich seine Lauftiefe schon bei geringer Änderung der Einholgeschwindigkeit stark verändert. Viel besser ist es, einen Gummifisch an einer Schraube (Shallow Screw) zu montieren und mit Gewichten am Bauch zu versehen. Durch die Platzierung der Gewichte in Richtung Körpermitte läuft der Gummifisch viel stabiler in einer Tiefe, wesentlich unabhängiger von der Einholgeschwindigkeit.

Möchtest Du weiterlesen?

Der von Dir gewünschte Artikel ist für Abonnenten kostenlos, für alle anderen kostenpflichtig. Um weiterzulesen, musst Du Dich als Abonnent anmelden oder den Artikel kaufen.

> Hier findest Du eine Anleitung, wie Du Dich als Abonnent registrierst.

0 Kommentare


Keine Kommentare (Kommentare erscheinen erst nach unserer Freigabe)


Schreibe einen Kommentar:

Anzeige
Anzeige
Zurück zur Übersicht

Das könnte Dich auch interessieren: