05 | 07 | 2021 SchweizText: Erich Staub 52698
05 | 07 | 2021 Schweiz
Text: Erich Staub 5 2698

5 Commentaires


Billo Heinzpeter Studer

05 | 07 | 2021

Danke für diesen aufschlussreichen Beitrag!


Robert Bachofner

07 | 07 | 2021

Ich schliesse mich Heinzpeter Studer an! Nur, wird sich so schnell nichts zum Besseren ändern, da sich die Schweizer ja weiterhin sogar mit Pestizidhaltigem Trinkwasser vergiften wollen….


Hubert Wnuck

07 | 07 | 2021

Sehr guter Bericht. Die aussterbende Fischerzunft wir von Politikern, nicht nur in der Schweiz sondern in ganz Europa, nicht gehört.


Elke Dilger

14 | 07 | 2021

Danke für den interessanten Artikel. Der Wildfisch und seine Zukunft, auch als hochwertiges und mit Tierwohl herangewachsenes Lebensmittel für uns Menschen sollte in der Zukunft mehr beachtet und betrachtet werden. Die Forschung ist gefordert, die Berufsfischer auch in Deutschland hoffen auf eine gute Entwicklung.


Lukas Baumann

21 | 07 | 2021

Herr Staub spricht in seinem Beitrag die Problematik des N:P Verhältnisses an. Diesem müsste auf jeden Fall mehr Beachtung geschenkt werden. Trotzdem finde ich es verwunderlich, dass er sich hier auf die Kläranlagen fokussiert und nur gerade in einem Nebensatz auf die Rolle der Landwirtschaft eingeht, welche für rund zwei Drittel des Stickstoffeintrags in unsere Gewässer verantwortlich ist.

Bei der Sache mit dem Kormoran büsst er leider viel an Glaubwürdigkeit ein.
Er lässt nichts unversucht den verursachten Schaden möglichst hochzurechnen, doch mit welchem Ziel?
Der Vorwurf, das der Vogel sich nicht an gesetzliche Mindestfangmasse hält, scheint noch amüsant, doch wenn hier erneut das 200-Brutpaare Ziel genannt wird, frage ich mich dann endgültig wo der Realitätssinn des Autors geblieben ist.
Wer nach der Abstimmung zum Jagdgesetz glaubt ein Politiker würde ernsthaft in Erwägung ziehen 90% der Kormorane aus der Schweiz zu entfernen, lebt in einer Traumwelt. Zumal die inländische Berufsfischerei gerade mal für knapp 1.5% des produzierten Fisches verantwortlich ist, von den allenfalls ein paar hundert Arbeitsplätzen gar nicht zu sprechen. Wenn man etwas erreichen will muss man die Sache anders angehen - Wo bleiben die neuen Ideen?!

Zum Schluss fällt es mir als Hobbyfischer dann auch schwer mich uneingeschränkt mit den Berufsfischern zu solidarisieren. Klar - Wir haben sehr viel gemeinsam, aber wenn ich sehe wie von Anfang März bis Ende April vor jeder Krautbank ein Grundnetz steht, dann frage ich mich ob wir wirklich die gleichen Vorstellungen von Hege haben. Auch sollte, sobald in einem Gewässer die Naturverlaichung klappt, der Laichfischfang eingestellt und die Laichgründe geschützt werden. Oft kommt da dann aber starker Widerstand der Berufsfischer.


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