29 | 01 | 2021 SchweizText: Nils Anderson 54159
29 | 01 | 2021 Schweiz
Text: Nils Anderson 4 4159

5 Commentaires


Hans

29 | 01 | 2021

Und wenn man den Aal am Wohlensee, Klingnau, Bodensee usw. wieder aussetzt? Dann hätte man viele Hindernisse umgangen und man könnte davon ausgehen dass sich der Aal wieder vermehren kann. In der Reuss hat es kein Kraftwerk, wenn mir richtig ist. Auch im Sarner und Lungernsee.
Man muss einfach hoffen dass der Aal dann nicht zu weit Flussabwärts wandert. Aber so könnte man den Aal Bestand wieder vergrössern.


Phil

30 | 01 | 2021

Es ist toll zu hören, dass Fischarten geschützt werden. Ich halte diese Massnahme jedoch für überzogen. Bei uns in Baden-Württemberg hatten wir jahrelang ein Aal-Fangverbot. Schade für die örtlichen Fischer.
Auf der anderen Seite sieht man Aal-Fänge rheinabwärts in Bundesländern die kein Fangverbot haben. Am französischen Ufer darf der Aal ebenfalls gefangen werden. Was hat es dann für eine Auswirkung auf den Bestand, wenn der letzte Lebensraum auf der Aal-Reise ein Fangverbot erteilt? An der Mündung des Rhein, in den Niederlanden, in Nordrhein-Westfalen, im Saarland darf gefischt werden. Und am Schluss wo noch ein x-tel von Aalen ankommt wird alles dafür gemacht, dass dort der Kormoran noch was zu fressen findet... Muss man das verstehen?


Christoph

01 | 03 | 2021

Es ist wie in der Coronapolitik. Jeder macht was anderes. Wobei das Fangverbot in Baden-Württemberg geholfen hat.
Der Bestand hat sich erholt.


Dominik

05 | 05 | 2021

Ich wurde lezte woche am Bodensee beim Fischen kontrolliert. Dabei sind wir auf das Thema Aal gekommen, da meinte der Kontrolleur das der Aalfang am Bodensee nicht verboten ist, da es sich um ein internationales Gewässer handelt. Stimmt dass?

Réponses à: Dominik

Nils

05 | 05 | 2021

Hallo Dominik,
das ist so. Das Aalfangverbot gilt nur in den schweizerischen Gewässern. Da der Aal in Frankreich und Deutschland nach wie vor befischt werden darf, ist die Aalfischerei in den internationalen Gewässern Léman und Bodensee nach wie vor auch auf Schweizer Seite erlaubt.


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