
Das könnte Dich auch interessieren:


![[Der Zugersee:]</br>Tiefblaues Wasser zwischen mächtigen Bergen](/assets/cache/600/600/media/Artikel/2023/09/zugersee/zug-6908989.jpg)
![[Einfaches Fischen auf Egli:]</br>Mit Köderfisch und Lockperle](/assets/cache/1920/1080/media/Artikel/2026/05/egli/2T3A4550-1-RGB.jpg)
| 26 | 05 | 2026 | Praxis | |
| 26 | 05 | 2026 | Praxis |
| |
Der Egli ist einer der häufigsten Fische Europas und kommt praktisch überall vor. Raubfisch-Experte Erik Axner stellt den grossen Egli mit einfachen Methoden nach.
Für einen Egli-Fischertag war bei mir bisher das Boot fast bis zum Rand mit Köderboxen gefüllt, vollgestopft mit Shads, Spinnern, Crankbaits und anderen Ködern. Aber heute verfolge ich mit meinem Kollegen Fredrik einen anderen Ansatz. Wir wollen die Egli mit Naturködern fangen – eine einfache, aber äusserst effektive Taktik, um an grosse Egli heranzukommen.
Auf dem Boot montiert Fredrik einen kleinen Elektromotor und ein einfaches Echolot. Das erste Tageslicht hat sich noch nicht gezeigt, als wir geräuschlos auf den spiegelglatten See hinausfahren. Der Nebel ist dicht, und an der Oberfläche sehen wir kleinere Fische, die Insekten jagen, und neben einem Seegrasfeld erkennen wir die ersten Anzeichen von aktiven Egli: Unruhige Fischchen brechen an die Oberfläche, und wir hören das schlürfende Geräusch, das nur ein Egli auf der Jagd erzeugen kann, wenn er Luft ansaugt, während er versucht, einen kleineren Fisch zu fressen. Das Echolot zeigt einen grossen Schwarm Kleinfische unter uns, aber auch einige grössere Signale näher am Seegrasfeld.
Der von Dir gewünschte Artikel ist für Abonnenten kostenlos, für alle anderen kostenpflichtig. Um weiterzulesen, musst Du Dich als Abonnent anmelden oder den Artikel kaufen.
> Hier findest Du eine Anleitung, wie Du Dich als Abonnent registrierst.
Keine Kommentare (Kommentare erscheinen erst nach unserer Freigabe)