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![[Schwalen |] Ein Fisch für alle](/assets/cache/600/600/media/Artikel/2024/01/Rotaugen/DSC02451-CMYK-GENERATIV-2.jpg)

| 07 | 09 | 2026 | Praxis | |
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Der richtige Köder ist höchstens die halbe Miete: Wir Fischer können mit der richtigen Strategie unsere Erfolgschancen wesentlich beeinflussen. «Petri-Heil» hat dafür die besten Strategie-Tipps fürs Spinnfischen auf Hecht vom Ufer aus zusammengetragen.
Hechte können ganz nah am Ufer stehen. Wer vor dem ersten Wurf ins oder direkt ans Wasser steht, verscheucht möglicherweise einen Fisch, der sich gerade in unmittelbarer Nähe aufhält. Deshalb lohnt es sich, die ersten Würfe etwas entfernt und aus der Deckung abzugeben, um damit keinen Fisch unnötig aufzuscheuchen.
Vom Ufer aus ist die Wasserfläche, die man mit seinen Ködern erreichen kann, limitiert. Gerade an Gewässern, an welchen oft vom Ufer gefischt wird, können die paar Extrameter einen Unterschied machen, da die Fische, wenn sie schon mal Erfahrungen mit einem Köder gemacht haben, die einschlägigen Fischerspots eher meiden. Zwei Arten von Ködern bringen maximale Weite: Löffel wie etwa der Effzett und Jerkbaits, also Wobbler ohne Tauchschaufel. Diese Köder sind kompakt und aerodynamisch, doch Achtung: Gerade Löffel sind besonders hängeranfällig. Deshalb folgt hier Tipp 3:
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