25 | 10 | 2023 SchweizText: Erich Bolli 96070
25 | 10 | 2023 Schweiz
Text: Erich Bolli 9 6070

9 Commentaires


PikeFischer

26 | 10 | 2023

Schon krass so einen schönen Fisch einfach zu töten.

Réponses à: PikeFischer

Peter Georgens

26 | 10 | 2023

Bin ja auch ein Petri Jünger, aber das stimmt schon, da wird ein Fisch so alt und stattlich und dann getötet. Vielleicht sollte man so einen Kapitalen wieder schwimmen lassen.


Würmlibader

30 | 10 | 2023

Gratulation zu dem immensen Zander!
Weltrekord? Schweizweit sicher einer der grössten.
Noch grössere wurden aber nie als Rekord angemeldet.
Da wäre unter anderem ein Donauriese (A) mit 18.7kg/116cm, und einige Fische über 15kg aus Holland und Skandinavien.
Ein schönes Foto hätte ja auch gereicht zur Erinnerung.
Schade - so ein uralter Fisch macht doch im Teller keine Freude mehr...


mali

31 | 10 | 2023

Petri zu diesem schönen Fisch. Es ist jedoch traurig, dass ein solcher Fisch getötet werden musste. Er wäre optimal gewesen, um den Bestand zu unterstützen. Da darf man sich nicht wundern, wenn die Bestände zurückgehen.


Klaus

11 | 11 | 2023

Schade das er entnommen wurde, so ein alter Laichzander gehört geschützt


AlfaFuchs

01 | 12 | 2023

Alles Neider, alles Wasser Prediger und Wein Trinker!


fish eat sleep repeat

12 | 12 | 2023

Absoluter Glücksfang! Petri dem Fänger!
Die IGFA-Rekorde sind bei den meisten Fischen nicht effektiv Weltrekorde. Der Grund dafür ist, dass eine Zurücksetzung dieser Ausnahmefische nach dem Vermessungsprozedere kaum noch möglich ist, zudem ist die Beglaubigung des Fangs sehr umständlich. In Italien, Holland und Skandinavien wurden schon diverse schwerere Zander gefangen, den nachfolgenden Generationen von Fisch und Fischern zuliebe wird darauf verzichtet.
Beispielsweise in Finnland wurden folgende Fische in den letzten paar Jahren gefangen: 103cm -> 15.2kg / 101cm und 13.8kg / 98.5cm -> 13.3kg / 101cm -> 14.9kg. Der finnische Rekord liegt bei 15.3kg.


qualcuno

11 | 01 | 2024

Schade, dass der Fisch nicht freigelassen wurde. Man sagt.
Heutzutage ist „Catch & Release“ sehr in Mode, aber wir sollten es in einen Zusammenhang bringen: Wissen wir, in welcher Tiefe der Fisch gefangen wurde? War es möglich, ihn lebend freizulassen? Hat es geblutet? Noch bevor wir über die Absicht des Fischers sprechen und darüber, was richtig oder falsch war, sollten wir bedenken, dass wir nicht immer über die notwendigen Informationen verfügen, um eine bestimmte Tatsache zu beurteilen.

Herzlichen Glückwunsch, Ivan

P.S.: Es wog nicht 13,3kg, sondern 14,3kg


Martin

23 | 04 | 2024

Schon interessant: Kaum fängt einer einen kapitalen Fisch und entnimmt ihn, werfen ihm das alle vor. Wieso eigentlich? Klar, grosse Fische produzieren mehr Laich, aber Fische wachsen nicht unendlich und werden auch nicht unendlich alt. Wieso also nicht einen grossen Fisch mitnehmen? Ich bin der Meinung, man sollte eher die kleineren schonen und nicht alles mitnehmen, was das Schonmass erreicht hat. So haben weitere Fische die Möglichkeit zu Kapitalen heranzuwachsen und noch mehrmals abzulaichen und ihre Geninformationen weiter zu geben.


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